Körpertyp-Rechner

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Zuletzt aktualisiert: Januar 2026

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Häufig gestellte Fragen

Was sind die drei Körpertypen (Somatotypen)?
Die drei Körpertypen, die in den 1940er Jahren vom Psychologen William Sheldon klassifiziert wurden, sind: Ektomorph—schlank, lange Gliedmaßen, schneller Stoffwechsel, Schwierigkeiten beim Zunehmen, schmale Schultern. Mesomorph—von Natur aus muskulös, athletischer Körperbau, baut leicht Muskeln auf, mittlere Knochenstruktur. Endomorph—runderer Körper, nimmt leicht zu, langsamerer Stoffwechsel, breitere Hüften. Die meisten Menschen sind Kombinationen statt reine Typen, wie Ekto-Mesomorph (schlank, kann aber Muskeln aufbauen) oder Endo-Mesomorph (muskulös mit Neigung zur Fettspeicherung).
Kann sich dein Körpertyp im Laufe der Zeit ändern?
Deine grundlegende Skelettstruktur (Knochenbreite, Proportionen) ändert sich nicht, aber deine Körperzusammensetzung kann sich absolut ändern. Ein Ektomorph kann mit richtigem Training und Ernährung erhebliche Muskeln aufbauen. Ein Endomorph kann durch konsequentes Training und Diät einen schlanken Körper erreichen. Dein 'Typ' beschreibt deine natürlichen Tendenzen, nicht dein Schicksal. Hormonelle Veränderungen mit dem Alter, Aktivitätsniveau und Ernährung beeinflussen alle, wie dein Körper diese Tendenzen ausdrückt. Betrachte den Körpertyp als Ausgangspunkt, nicht als Einschränkung.
Wie genau ist die Körpertypklassifizierung?
Die Körpertypklassifizierung ist ein nützliches Rahmenwerk, hat aber wissenschaftliche Einschränkungen. Sheldons ursprüngliches System basierte auf subjektiver visueller Beurteilung und wurde wegen Vereinfachung kritisiert. Die moderne Sportwissenschaft verwendet präzisere Messungen (DEXA-Scans, anthropometrische Verhältnisse). Das Ektomorph/Mesomorph/Endomorph-Modell bleibt jedoch beliebt, weil es praktische Orientierung bietet—Ektomorphe brauchen generell mehr Kalorien und weniger Cardio, Endomorphe profitieren von mehr Cardio und Portionskontrolle. Nutze es als allgemeine Richtlinie, nicht als starres Regelwerk.
Wie sollte ich entsprechend meinem Körpertyp essen und trainieren?
Ektomorphe: Fokus auf Kalorienüberschuss (300-500 extra Kalorien), häufige Mahlzeiten, schwere Verbundübungen, begrenztes Cardio und längere Ruhepausen. Mesomorphe: Ausgewogener Ansatz funktioniert—moderate Kalorien, Mix aus Kraft und Cardio, kann höheres Trainingsvolumen bewältigen. Endomorphe: Können von kohlenhydratarmem Ansatz profitieren, mehr Protein, regelmäßiges Cardio, Zirkeltraining mit kürzeren Pausen. Dies sind jedoch Ausgangspunkte—die individuelle Reaktion variiert. Verfolge deinen Fortschritt und passe an.
Was ist, wenn ich eine Kombination von Körpertypen bin?
Die meisten Menschen sind Kombinationen—reine Typen sind selten. Häufige Kombinationen sind: Ekto-Mesomorph (schlank mit athletischem Potenzial), Endo-Mesomorph (muskulös mit Neigung zur Fettanlagerung) und Meso-Endomorph (kräftiger Körperbau mit langsamerem Stoffwechsel). Bei Kombinationen priorisiere Strategien für deinen dominanten Typ und integriere Elemente des sekundären. Zum Beispiel sollte sich ein Ekto-Mesomorph auf Muskelaufbau wie ein Mesomorph konzentrieren, während er mehr wie ein Ektomorph isst. Experimentiere, um herauszufinden, worauf dein Körper am besten reagiert.