Abschlusskosten-Rechner
Kostenloser Abschlusskosten-Rechner. Schätzen Sie Käufer- und Verkäufer-Abschlusskosten, einschließlich Titel, Gutachten, Registrierungsgebühren und Übertragungssteuern.
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12.530€
4.2% vom Hauspreis
60.000€
20%
72.530€
Anzahlung + Abschluss
240.000€
Aufschlüsselung der Abschlusskosten
Darlehensbearbeitungsgebühr2.400€
Gutachtergebühr500€
Kreditauskunft50€
Titelrecherche1.500€
Titelversicherung1.500€
Vermessungsgebühr500€
Anwaltsgebühren1.000€
Registrierungsgebühren300€
Hausinspektion400€
Schädlingsinspektion150€
Vorausbezahlte Versicherung (1 Jahr)1.050€
Vorausbezahlte Grundsteuer (3 Monate)1.500€
Vorausbezahlte Zinsen (15 Tage)480€
Treuhandeinlage (2 Monate)1.200€
Gesamte Abschlusskosten12.530€
Typische Abschlusskosten-Spannen für 300.000€ Haus
| Typ | Niedrig | Durchschnitt | Hoch |
|---|---|---|---|
| Käuferkosten | 6.000€ | 10.500€ | 15.000€ |
| Verkäuferkosten | 18.000€ | 24.000€ | 30.000€ |
| Refinanzierungskosten | 4.500€ | 6.000€ | 9.000€ |
Möglichkeiten zur Reduzierung der Abschlusskosten
- Vergleichen Sie: Holen Sie Angebote von mehreren Kreditgebern ein
- Verhandeln: Einige Gebühren sind verhandelbar (Bearbeitung, Titel)
- Verkäufergutschriften: Bitten Sie den Verkäufer, einige Käuferkosten zu übernehmen
- Kreditgebergutschriften: Höherer Zinssatz = niedrigere Vorabkosten
- Hypothek ohne Abschlusskosten: Im Darlehen enthalten (höherer Zinssatz)
- Titelgesellschaften vergleichen: Die Preise variieren erheblich
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Zuletzt aktualisiert: Januar 2026
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Häufig gestellte Fragen
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf?
Kaufnebenkosten betragen typischerweise 10-15% des Kaufpreises. Die größten Posten: Grunderwerbsteuer (3,5-6,5% je nach Bundesland), Notar (ca. 1-1,5%), Grundbucheintragung (ca. 0,5%), und Makler (3,57-7,14% inkl. MwSt.). Bei einer 400.000€-Immobilie in Bayern (3,5% GrESt) rechne mit 40.000-50.000€ Nebenkosten.
Welche Kosten trägt der Verkäufer beim Hausverkauf?
Der Verkäufer zahlt oft die Hälfte der Maklergebühr (1,78-3,57%), Vorfälligkeitsentschädigung bei laufender Hypothek, eventuell Spekulationssteuer (bei Verkauf innerhalb von 10 Jahren nach Kauf), und Kosten für Energieausweis (100-500€). Insgesamt 3-6% des Verkaufspreises. Die Maklergebührenteilung ist seit 2020 bei Wohnimmobilien gesetzlich geregelt.
Kann man Kaufnebenkosten mitfinanzieren?
Banken finanzieren normalerweise maximal 100% des Kaufpreises, selten die Nebenkosten. Du brauchst Eigenkapital für die Nebenkosten (10-15%) – besser noch 20% plus Nebenkosten für bessere Konditionen. Eine 110%-Finanzierung ist möglich, aber mit höheren Zinsen und strengeren Anforderungen. Bei Bestandsimmobilien ist Eigenkapital für Nebenkosten praktisch Pflicht.
Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in meinem Bundesland?
Die Grunderwerbsteuer variiert stark: Bayern und Sachsen 3,5%, Baden-Württemberg 5%, NRW, Schleswig-Holstein, Thüringen, Brandenburg 6,5%. Sie ist der größte Einzelposten der Nebenkosten. Beachte: Bei Neubau vom Bauträger wird sie auf den Gesamtpreis (Grundstück + Bau) berechnet, bei getrenntem Grundstückskauf nur auf den Grundstückspreis.
Welche Kaufnebenkosten sind verhandelbar?
Verhandelbar: Maklergebühr (besonders bei schwer verkäuflichen Objekten), Notarkosten (kaum Spielraum, aber Leistungsumfang prüfen). Nicht verhandelbar: Grunderwerbsteuer (staatlich festgelegt), Grundbuchkosten (Gebührenordnung). Tipp: Beim Kaufpreis verhandeln – jeder Euro weniger spart auch Grunderwerbsteuer und Makleranteil.